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Testfragen für Politiker ...
Ein namhafter Politiker wurde im Flugzeug auf einer Auslandsmission neben ein kleines Mädchen gesetzt.

Er wandte sich ihr zu und sagte:
"Wollen wir uns ein wenig unterhalten? Ich habe gehört, dass Flüge schneller vorüber gehen, wenn man mit einem Mitpassagier redet."

Das kleine Mädchen, welches eben sein Buch geöffnet hatte,
schloss es langsam wieder und sagte zu ihm:
"Über was möchten Sie denn reden?"
"Oh, ich weiß nicht", antwortete der nahmhafte Politiker.
"Wie wär's mit Atomstrom?"
"OK", sagte das Mädchen, "dieses wäre ein interessantes Thema!
Aber erlauben Sie mir zuerst noch eine Frage:
Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe, nämlich Gras.
Aber das Reh scheidet kleine Kügelchen aus,
die Kuh einen flachen Fladen
und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases.
Warum, denken Sie, ist das so?"

Der namhafte Politiker im Auslandseinsatz dachte darüber nach
und sagte: "Nun, ich habe keine Idee."

Darauf antwortete das kleine Mädchen:
"Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug, über Atomstrom zu reden,
wenn Sie beim Thema Scheiße schon überfordert sind?"
Weisheiten aus der Mänädscher-Schule ...
Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt:
"Was machst du denn da?" "Nix, ich sitz nur da und schau blöd."
"Klingt gut, das mach ich auch".
Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.

Kurze Zeit später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben.
"Was macht ihr denn da?" "Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd."
"Das will ich auch probieren," sagt der Hase und hockt sich unter den Ast.

Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges.
Er sieht den Hasen und die beiden Rabenund fragt:
"Was macht ihr denn da?"
"Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd," erklärt ihm der Hase.
"Aha," meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen.

So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd,
bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.

"Siehst, was ich immer sag," meint der eine Rabe zum anderen,
"nix tun und blöd schauen geht nur in einer höheren Position."
Frage: Ist die Hölle exotherm oder endotherm ?
Im folgenden eine wirklich gestellte Frage im Abschlusstest Chemie der UNI
Maynooth (Grafschaft Kildare, Irland).

Die Antwort eines Studenten war so "tiefschürfend", dass der Professor sie seinen Kollegen nicht vorenthalten wollte und über das Internet verbreitete, weshalb wir uns nun ebenfalls darüber amüsieren dürfen.

Bonusfrage: Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (absorbiert Wärme)?

Die meisten Studenten mutmaßten mit Hilfe von Boyles Gesetz, dass sich Gas beim Ausdehnen abkühlt und die Temperatur bei Druck sinkt oder etwas in der Art.

Ein Student allerdings schrieb folgendes:
Zuerst müssen wir herausfinden, wie sehr sich die Masse der Hölle über die Zeit verändert. Dazu benötigt man die Zahl der Seelen, die in die Hölle wandern und die Zahl jener Seelen, welche die Hölle verlassen. Ich bin der Meinung, dass man mit einiger Sicherheit annehmen darf, dass Seelen, die einmal in der Hölle sind, selbige nicht mehr verlassen.
Deswegen verlässt keine Seele die Hölle. Bezüglich der Frage, wie viele Seelen in die Hölle wandern, können uns die Ansichten der vielen Religionen Aufschluss geben, die in der heutigen Zeit existieren.
Bei den meisten dieser Religionen wird festzustellen sein, dass man in die Hölle wandert, wenn man ihnen nicht angehört. Da es mehr als nur eine dieser Glaubensbekenntnisse gibt und weil man nicht mehr als einer Religion angehören kann, kann man davon ausgehen, dass alle Seelen in die Hölle wandern. Angesichts der bestehenden Geburts- und Todesraten ist zu erwarten, dass die Zahl der Seelen in der Hölle exponentiell wachsen wird. Betrachten wir nun die Frage des sich ändernden Umfangs der Hölle. Da laut Boyles Gesetz sich der Rauminhalt der Hölle proportional zum Wachsen der Seelenanzahl ausdehne muss, damit Temperatur und Druck in der Hölle konstant bleiben, haben wir zwei Möglichkeiten.

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in der Hölle so lange steigen bis die ganze Hölle auseinander bricht.
2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeiung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber im ersten Studienjahr geäußert hat - nämlich, dass "dass eher die Hölle zufriert, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, dass ich gestern mit ihr geschlafen habe, kommt nur Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits zugefroren sein muss.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines göttlichen Wesens beweist was wiederum erklärt, warum Sandra gestern abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrieen hat.

Dieser Student erhielt als einziger einen Einser! (Q.e.d.!)
Unfassbar aber (fast) wahr:
Ein Huhn überquert die Strasse. Warum?
Hier eine Analyse aus berufenen Mündern:

Kindergärtnerin:
Um auf die andere Strassenseite zu kommen.
Plato:
Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles:
Es ist die Natur von Hühnern, Strassen zu überqueren.
Karl Marx:
Es war historisch unvermeidlich.
George W. Bush:
Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Massnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.
Johannes Rau:
Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt, eine Strasse nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.
Ronald Reagan:
Hab ich vergessen.
Captain James T. Kirk:
Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.
Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Strassen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.
Moses:
Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Strasse überqueren"... Und das Huhn überquerte die Strasse, und es gab grosses Frohlocken.
Helmut Kohl:
Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Strasse nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.
Bill Clinton:
Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.
Macchiavelli:
Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Strasse überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Strasse rechtfertigt jegliche möglichen Motive.
Siegmund Freud:
Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Strasse überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.
Pfarrer Jürgen Fliege:
Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Strasse?", sondern "Wer überquerte die Strasse zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Edmund Stoiber:
Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.
Darwin:
Hühner wurden über eine grosse Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Strassen zu überqueren.
Einstein:
Ob das Huhn die Strasse überquert hat oder die Strasse sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen:
Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.
Buddha:
Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.
Ernest Hemingway:
Um zu sterben. Im Regen.

Quelle: Leider unbekannt. Aber bestimmt sehr kreativ und philosophisch!
Toller Film ... toller Text!
Es gab Spaß für die Kleinen und für die Großen, denn auch die Spielzeugabteilung für Herren, die Damenunterwäsche hatte geöffnet.
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Orkan Friederike zu Gast in Borken
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